Unsere Qualitäten  

Betreuungskonzept

Team der Betreuungskräfte
Unserem Betreuungsteam liegt es am Herzen, eine lebendige
Hausgemeinschaft zu fördern. Foto: Andrea Weingartner

In unserem Caritas-Seniorenheim leben von Jahr zu Jahr mehr demenzkranke Menschen. Deshalb wird eine spezielle Betreuung dieser altersverwirrten Personen immer wichtiger.

Wir schaffen vor allem Betreuungsangebote in den Wohnbereichen unseres Altenheimes. Dort, wo die Menschen leben, werden sie gefördert: zum Beispiel durch Biografiearbeit oder basale Stimulation, also Anregung von Körper- und Sinneserfahrungen. Lebensgeschichte und –alltag sowie die individuellen Bedürfnisse unserer Heimbewohnerinnen und Heimbewohner stehen im Mittelpunkt. Dadurch wollen wir ihnen ermöglichen, an einer lebendigen Hausgemeinschaft teilzunehmen.

Viel Raum nehmen Mahlzeiten, Gespräche und persönliche Begleitung ein.

Unterhaltungen über die Jahreszeit, kirchliche Feiern, gemeinsames Singen und Bewegungsübungen bieten wir situationsgerecht an. Einzelbetreuungen wie Massagen und beruhigende Übungen für bettlägerige Menschen in den Zimmern erweitern das Betreuungsspektrum.
Katholische und evangelische Gottesdienste, Rosenkranzgebete und Andachten sind ein wichtiger Bestandteil. Besuche von verschiedenen Gruppen und Vereinen bereichern das Leben im Heim. Sie sprechen auch die bei uns lebenden rüstigen Seniorinnen und Senioren an, denn auch sie wollen wir nicht aus den Augen verlieren.

Darüber hinaus bemühen sich unsere Betreuungskräfte durch verschiedene Angebote den Alltag der Bewohner abwechslungsreich zu gestalten.
Unter anderem bieten wir an:

  • Sitzgymnastik
  • Kuchen backen
  • Gedächtnistraining
  • Basteln
  • Zehn-Minuten-Aktivierung
  • Begleitung bei Spaziergängen

Unsere Einrichtung und unser Caritasverband arbeiten mit der Katholischen Akademie für Pflegeberufe in Regensburg zusammen: Bei einer Fortbildung „Gerontopsychiatrische Pflege“ wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult: Pflegerinnen und Pfleger genauso wie Reinigungskräfte, Hausmeister und Angestellte in der Küche. Denn auch sie haben engen Kontakt zu den betroffenen alten Menschen. 

Wichtig ist zudem: In unserem Alten- und Pflegeheim beginnt die Begleitung neuer Bewohnerinnen und Bewohner bereits in deren häuslicher Umgebung. Daher besuchen wir sie zuerst zu Hause, um sie dort kennen zu lernen. Während des Aufenthaltes sind dann bestimmte Pflegekräfte ständig für den alten Menschen da. Diese „Bezugspflege“ ermöglicht eine besondere persönliche Beziehung.

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